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Game of Thrones-Knigge

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04.09.2017 22:25
von Admin | 440 Beiträge

Game of Thrones Knigge



Bitte sorgfältig lesen und dran halten

Adel



Allgemein

§ 1 Der Adel besteht aus dem Königshaus, dem Hochadel (Lehrsherren und Wächter des Nordens / Ostens / Westens / Südens) und Landadel (Vasallen)
§ 1.1 Jedes Mitglied des Adels wird innerhalb einer Anrede mit Ihr / Euch angesprochen. Alles andere gilt als Beleidigung und Missachtung des Ranges. Das Possessivpronomen ist Eure.
§ 1.111 Abweichungen davon kommen höchstens innerhalb geschlossener Räume und der Familie vor

§ 2 Titel können nur durch Erbschaft oder Ernennung des Königs weiter gegeben werden.

König / in

§ 2.1 Königstitel: König kann nur der erstgeborene, leibliche & eheliche Sohn eines verstorbenen Königs werden.
§ 2.2 Ausnahmen:
§ 2.2.1 Der König wird gestürzt und ein anderes Haus ernennt einen König.
§ 2.2.2 Eine Region spaltet sich von dem Land ab und ernennt einen eigenen König.
§ 2.3 Gibt es keinen männlichen Erben geht der Titel des Königs an den nächsten legitimen, männlichen Verwandten des Königs. (I. d. R. der Bruder des verstorbenen Königs.)
§ 2.4 Der Titel der Königin kann nur durch eine Hochzeit vergeben werden.
§ 2.5 Die Kinder des Königs und der Königin werden Prinz / Prinzessin genannt. Dieser Titel gilt bis auf Lebenszeit und kann nur durch die Ernennung zum König ausgetauscht werden.
§ 2.6 Die korrekte Anrede eines Königs / einer Königin lautet Euer Gnaden / Hoheit.

Hoch- und Landadel

§ 3 Wächter des XX: Wächterhäuser werden durch die männliche Linie eines Hauses vererbt.
§ 3.1 Gibt es keine legitimen Erben oder das Haus stirbt aus, wird von dem König ein neues Haus die Ehre zugeteilt.
§ 3.2 In der Regel sind die Wächterhäuser Lehnsherren andere Häuser. Gibt es in dem Königsland kein Wächterhaus (Tal von Arryn, Weite, Flusslande...) so ist das Haus mit dem größten Einfluss das Haus der Lehnsherren.
§ 3.3 Kleinere Häuser sind i.d.R. Vasallen (bed. Untergebene) der Lehnsherren und unterstehen ihrem Befehl und Schutz.
§ 3.4 Die korrekte Anrede für Männer ist Mylord (innerhalb der Familie: hoher Vater) und für Frauen Mylady (innerhalb der Familie: hohe Mutter).
§ 3.4.1 Das Volk kürzt oft die Anreden in M'lord und M'lady ab.

Ritter

§ 4 Ritter erhalten den Titel Ser.
§ 4.1 Entgegen allen anderen Titel kann ein Ritter einen anderen Ritter ebenfalls zum Ser durch den Ritterschlag ernennen. Dies hat kein hohes Ansehen und es sind i.d.R. Ritter ohne Familie und eigenes Land.
§ 4.2 Ritter ohne Familie und Land nennt man Heckenritter. Sie sind den Söldnern ähnlich, halten sich entgegen diesen jedoch an den Ritterschwur.
§ 4.3 Oft werden Zweitgeborene eines Hauses zum Ritter geschlagen, da sie kein Anrecht auf ein Erbe haben.
§ 4.4 Ausnahme des Rittertums bildet die Königsgarde. Sie ist eine Eliteeinheit aus den sieben besten Rittern der sieben Königslanden. Sie schwören wie die Nachtwache alle ihre Rechte auf ein Erbe, Frau und Kinder abzulegen. Die Aufgabe eines Königsgardisten endet erst mit dem Tod.

Ausnahme

§ 5 Ausnahmen: Dorne
§ 5.1 In Dorne wird der / die Lehnsherr/in und Wächter/in des Südens Fürst / Fürstin genannt.
§ 5.2 Alle anderen Mitglieder des Hauses tragen den Titel Prinz / Prinzessin.
§ 5.3 Andere Häuser in Dorne erhalten für ihre Mitglieder wie im Rest des Landes den Titel Lord und Lady.
§ 5.4 Titel und Länderein können auch an die weibliche Linie vererbt werden.


§ 6 Bastarde
§ 6.1 Bastarde mit adeliger Abstammung von einem Elternteil haben nur seltenst einen Bastardnachnamen. Hierzu muss sich der adelige Vater / die adelige Mutter zu dem Bastard bekennen.
§ 6.2 Bastarde mit adeliger Abstammung beider Elternteile haben i.d.R. einen Bastardnamen.
§ 6.3 Der Nachname eines Bastards wird nach Geburtsort unabhängig von der Herkunft der Eltern vergeben. Sie sind lauten wie folgend:
Norden: Snow
Eiseninseln: Pyke
Flusslande: Rivers
Grünes Tal: Stone
Kronlande: Waters
Westlande: Hill
Weite: Flowers
Sturmlande: Storm
Dorne: Sand

§ 6.4 In den seltensten Fällen gibt es die Chance, dass ein Bastard den Nachnamen seines Vaters / seiner Mutter annehmen darf.
§ 6.4.1 Nach einer Heldentat oder aus größter Not, weil es keine Erben gibt, kann ein Bastard legitimiert werden.
§ 6.4.2 Dies muss i.d.R. durch den König erlaubt werden.
§ 6.4.3 Der Bastard kann auch ein neues Haus beginnen.
Beispiele: Haus Baratheon & Haus Blackfire -> Gründerväter sind Targaryenbastarde
§ 6.4.4 Legitimierungen haben in der Vergangenheit immer Leid nach sich gezogen und sind deshalb sehr selten geworden.

Sonstiges

§ 7.1 Kinder des Adels bekommen je nach Möglichkeiten des Hauses Bildung. Sie lernen lesen und schreiben.
§ 7.1.1 Jungen lernen zudem Politik, Jagen und das Kämpfen. (Mädchen ist dieses untersagt. Wenn sie es dennoch tun, muss es heimlich geschehen und schon einen guten Grund in der Vergangenheit gegeben haben. Kein Mann braucht eine Frau die Kämpfen kann. Und wir brauchen keine 10 Aryas & Briennes.)
§ 7.1.2 Mädchen lernen sticken, singen, tanzen und den Umgang mit Kindern.
§ 7.2 Länderein und Hab und Gut werden an den männlichen Erstgeborenen vererbt.
§ 7.2.1 Gibt es keinen männlichen Erben, so tritt der nächst ältere Bruder des Verstorbener an die Stelle des Erben.
§ 7.2.2 Gibt es keinen männlichen Erben, so kann eine verheiratete Frau ebenfalls erben, jedoch geht ihr Erbe an das Haus des Ehemannes über.
§ 7.3 Ein Adeliger kann sich in Altsass in der Zitadelle zum Maester ausbilden lassen
§ 7.4 Jedem Haus ist ein Maester untertan.
§ 7.5 Jungen aus Adelshäuser werden oftmals als Knappen oder Mündel an übergeordnete Häuser gesendet, um sie auszubilden.



Einfaches Volk



Allgemeines

§ 1 Das einfache Volk hat i.d.R. schlechte oder keine Bildung. Sie können weder lesen noch schreiben.

§ 2 Die Menschen ergreifen handwerkliche und dienstleistende Tätigkeiten. Seltenst haben sie Kontakt zu dem Adel.

§ 3 Das einfache Volk hat weder Titel noch Nachnamen.

§ 4 Sie sind immer dem Adel unterstellt und haben so gut wie keine Rechte.

§ 5 Es herrscht eine hohe und frühe Sterblichkeit unter den Menschen.

§ 6 Heilung von Wunden und Krankheiten gibt es aufgrund von fehlender medizinischer Behandlung kaum
§ 6.1 Krankheiten und Wunden werden von Wunderheilern, Hexen oder Kräuterkundlern behandelt.
§ 6.2 Oft wird auch nur um Heilung bei den Göttern gebeten.
§ 6.2.1 Das Volk ist i.d.R. sehr gläubig.

§ 7 Das Volk wird oft als einfaches Fußvolk im Krieg benutzt, dass als erstes aufgrund von mangelnder Kenntnis und unzureichender eigener Waffenerfahrung stirbt.

§ 8 Krüppel und Behinderte haben keine hohe Lebenserwartung.




Wird bei Bedarf verändert, -kürzt oder -längert.

zuletzt bearbeitet 10.09.2017 16:20 | nach oben springen
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